Arthroskopie in der Handchirurgie, eine Methode zur Diagnose und Heilung durchgeführt von erfahrenen Spezialisten

Die Arthroskopie oder Gelenkspiegelung in der Handchirurgie kann als minimalinvasives Verfahren mit kleinsten Schnitten, Erkrankungen und Traumafolgen diagnostizieren und therapieren. Dr. Haydar Kükrek hat als handchirurgischer Experte sehr viel Erfahrung mit dieser Operationsmethode, die vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet.
 
 

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In der Handgelenksspiegelung können drei verschiedene Gelenkräume des Handgelenkes angesehen und therapiert werden. Diese sind das Radiokarpalgelenk (Gelenk zwischen Speiche und Kahnbein und Mondbein), das Mediokarpalgelenk (Gelenk zwischen körpernahen und körperfernen Handwurzelknochen) sowie das körperferne Radioulnargelenk (Drehgelenk zwischen Speiche und Elle). Verletzungen im Bereich des Radioulnargelenkes strahlen oftmals als diffuse Schmerzen in die Hand aus und können eine Verletzung des so genannten TFCC Komplexes, ein meniskusartiger Stoßdämpfer direkt über der körperfernen Elle, bedeuten.
 
Bei Unfällen und Gewalteinwirkung auf das Handgelenk kommt es oft zu Bandverletzungen im Bereich der Handwurzelknochen, die Schmerzen und Instabilitätsgefühl bei Bewegungen verursachen können, beispielsweise eine Verletzung des SL-Bandes. Hier ist eine frühzeitige Diagnose und exakte Therapie wichtig, um Folgeschäden zu vermeiden. Die Arthroskopie kann diese Verletzungsfolgen diagnostizieren und gezielt minimal-invasiv behandeln.

Arthoskopie des Handgelenks

Operationsart: Ambulant oder Stationär
Narkose: Armbetäubung (Plexusanästhesie)
Dauer: 20 - 40 Minuten
Aufenthalt: 2 Tage
Schonung: 2 Wochen
Kontrolle: 1 x zum Fadenzug nach 14 Tagen
Sport: nach 2 - 6 Wochen wieder möglich